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Gruene Grossebersdorf 1/2020 03-01-2020

Gemeindemagazin Autor: Die Redaktion

Gruene_Grossebersdorf_Ztg_v03012020_screen.pdf





Unsere KandidatINNen 19-02-2019

WUI Autor: Die Redaktion

Unsere KandidatINNen

Christian Schrefel

verheiratet und Vater von vier Töchtern
Stadtrat für Umweltschutz und
teilweise Raumordnung 2003 – 2018
Selbstständiger Umwelt- und Organisationsberater
Sprecher der Grünen im Bezirk Mistelbach
Regionalsprecher der Grünen Wirtschaft NÖ


Im Laufe meiner Tätigkeiten in verschiedenen NGOs erkannte ich die Grenzen der Wirkung und entschied mich 2000, in die Kommunalpolitik einzusteigen mit dem Ziel, ökologisches Handeln im Alltag am Wohnort zu befördern und trat der WUI bei. Als Stadtrat konnte ich seit 2003 bisher für Wolkersdorf gerade im Umweltbereich, Naturschutz und Klimaschutz vieles umsetzen. Bei dieser Wahl geht es um eine grundlegende Weichenstellung, ich stehe mit der WUI für eine moderne, demokratische und transparente Zukunftsentwicklung in Wolkersdorf. Mit Ihrer Stimme für die WUI werden wir gestärkt, die nachhaltige und klimaverantwortliche Entwicklung in Wolkersdorf voranzutreiben.

„Demokratie ist nicht immer eine Sache von einsamen Entscheidungen, sondern in der Regel ein Geschäft der Meinungsbildung vieler.“ Angela Merkel, 2007

Barbara Rader

Verheiratet und Mutter von
drei Kindern im Pflichtschulalter
Gemeinderätin und Klubsprecherin 2015 – 2018
Diplomsozialarbeiterin


Wolkersdorf ist eine lebenswerte Kleinstadt, in der vieles gut funktioniert. Damit das auch weiterhin so bleibt, braucht es eine transparentere, sachliche Gemeinderatsarbeit, die nicht von persönlichen Befindlichkeiten und Streitigkeiten bestimmt wird. Durch meine Tätigkeit als Sozialarbeiterin in verschiedenen Berufsfeldern, habe ich viele unterschiedliche Lebensentwürfe und auch Probleme und Konfliktsituationen kennen gelernt. Mein Schwerpunkt sind daher soziale Themen - von der Kinderbetreuung, über die niederschwellige Jugendarbeit und Hilfe in Krisensituationen bis zur Pflege. Ein besonderes Anliegen ist mir der wertschätzende Umgang mit Menschen und Umwelt.

„Wenn wir alle verschieden sind, bedeutet das, dass jede/r dazu passt!“

Erwin Mayer

Verheiratet und Vater von zwei Kindern
Gemeinderat und Vorsitzender des
Ausschusses für Direkte Demokratie und
Bürgerbeteiligung 2015 – 2018
Klima- und Energieexperte


Als Umweltökonom und Experte für Klimaschutz und Energiewende setze ich mich auch in Wolkersdorf für 100% erneuerbare Energien ein - Kohle, Öl und Erdgas gehören der Vergangenheit an. Wolkersdorf braucht dazu mehr klimafreundlichen und dadurch auch leistbaren Wohnbau sowie mehr CO2-freien Verkehr. Mein Einsatz für direkte Demokratie und faire Bürgerbeteiligung soll in der kommenden Gemeinderatsperiode endlich dazu führen, dass die Bevölkerung selbst bestimmen kann, worüber sie in verbindlichen Volksabstimmungen entscheiden will. Die Bevölkerung entwickelt in einem von ihr bestimmten Bürgerbeteiligungsprozess den Fahrplan für die Energiewende in Wolkersdorf sowie für die Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie in Wolkersdorf.

„Mit parteiübergreifenden Themen wie dem Klimaschutz und der Einbindung der BürgerInnen kann auch das belastete politische Klima wieder verbessert werden. Wir brauchen parteiübergreifenden Konsens bei konkreten Projekten, weniger Eigenlob und weniger persönliche Kritik am politischen Mitbewerber.“

Susanne Gruber

Verheiratet und Mutter von drei Kindern
Gemeinderätin und
Umweltgemeinderätin 2015 – 2018
Professorin für Naturwissenschaften,
Vorstandsmitglied für Finanzen in mehreren
wissenschaftlichen Gesellschaften


Der verantwortungsvolle Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen zieht sich als roter Faden durch mein Leben. Es ist mir wichtig, ökologisch zu leben, ohne auf die Errungenschaften unserer technikorientierten Welt zu verzichten. Meine Arbeitsschwerpunkte lagen in der Qualitätssicherung von Baumaterialien und in der Abfallwirtschaft, sowie der Vermittlung von Materialwissen in Museen und Schulen. In der letzten Gemeinderatsperiode habe ich erfahren, dass die Bevölkerung bei Projekten mitreden möchte. Die hohe Beteiligung bei der Volksbefragung zum Platz der Generationen zeigt, dass die Politik nicht an der Bevölkerung vorbei entscheiden darf!

„Wichtige Projekte mit kontrolliertem Budget in einer lebenswerten Umwelt!“

Severin Vogt

Bio-Landwirt

Ich besuche derzeit die Bioschule Schlägl, wo mit großer Begeisterung gezeigt wird, dass die biologische Landwirtschaft eine wunderbare, herausfordernde Möglichkeit bietet, umweltbewusst und sozial zu wirtschaften. Dies ist ein Beitrag, damit wir auch noch in Zukunft gesunden Boden, sauberes Wasser und gutes Essen für Alle zur Verfügung haben.Dazu brauch es auch Maßnahmen auf kommunaler Ebene. Mit meinem politischen Engagement möchte ich versuchen, einen Beitrag zu einer nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsweise zu leisten.

„Jetzt nicht auf Kosten von morgen, hier nicht auf Kosten von anderswo.“

Lisa Kühnert

Sozialpädagogik-Studentin

Nach der Matura habe ich ein freiwilliges Soziales Jahr in einem Betreuten Wohnheim für Kinder und Jugendliche der Volkshilfe Wien gemacht. Mit den Jahren ist mein politisches Interesse stetig gewachsen und auch der Wunsch, mich zu engagieren und einzubringen, wurde immer größer. Nachhaltigkeit ist mir in jedem Bereich meines Lebens wichtig und so versuche ich tagtäglich, Entscheidungen zu vermeiden, die zulasten der Umwelt, der Tiere oder auch anderer Menschen gehen. Seit längerem beschäftige ich mich auch stärker mit dem Feminismus und bin mittlerweile überzeugt davon, dass dieser nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer und alle anderen Menschen ein Gewinn ist. Ich wünsche mir eine Welt, in der Homophobie, Sexismus und Xenophobie keinen Platz haben – dafür stehe ich ein. Ich möchte eine junge, mutige Stimme für alle WolkersdorferInnen sein, denen es nicht egal ist, wie wir mit unseren Mitmenschen und unserer Umwelt umgehen. Dazu gehört für mich ein schonender Umgang mit Ressourcen und Toleranz gegenüber allen, die mir begegnen.

„Nachhaltigkeit. Feminismus. Toleranz.“
Matthias Hahn

In Lebensgemeinschaft, zwei Kinder
Techniker, Autor


Als Techniker war ich schon immer fasziniert von den Möglichkeiten der sogenannten „Green Technologies“: Dezentrale Energiesysteme, eMobilität, Abfallwirtschaft, Klimaschutz, Alternativen zu Plastik, Wasserstoff, Erneuerbare Energien, …. All diese Branchen schaffen nicht nur Arbeitsplätze (oft in der Region selbst), sondern sind meiner Meinung nach der entscheidende Schlüssel, um unseren Wohlstand nachhaltig abzusichern. Mir ist gerade diese Wahl besonders wichtig.
Mit Blick auf die nächste Generation wünsche ich mir ein modernes, aufgeschlossenes Wolkersdorf voller Innovation und Tatendrang. Absolute Mehrheiten (besonders solche, die seit 70 Jahren bestehen) sind nicht mehr zeitgemäß. Für die Herausforderungen der Zukunft braucht es ein neues Miteinander auf größerer Ebene. Eine Reformpartnerschaft aller konstruktiven Strömungen zur Lösung drängendster Zukunftsfragen.

„Meine Vision ist ein energieautarkes Wolkersdorf. Eine Gemeinde, die in Zeiten der globalen Klimakrise beispielhaft, innovativ und beherzt vorangeht. Für dich. Für mich. Für unsere Kinder und deren Kinder.“

Julia Beckel

In Lebensgemeinschaft, zwei Kinder
Kartographin


Schon von Jugend an beschäftigten mich Umwelt- und Naturschutz und das Interesse an anderen Ländern und Kulturen. In Basel war ich sechs Jahre bei der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation Bruno Manser Fonds, die sich für die Rechte indigener Regenwaldvölker und die Erhaltung ihres Lebensraumes einsetzt, tätig. Derzeit arbeite ich im radtouristischen Bereich (Radlobby-Radtourismus). In der Geografie versucht man immer, das Ganze zu sehen und Zusammenhänge herzustellen. Themen, die mich ständig begleiten sind der Erhalt der natürlichen Vielfalt, Umwelt und Gesundheit, und da ich selbst sehr gerne diverse Outdoorsportarten aktiv ausübe, nachhaltiger Tourismus.

„Wir müssen der „Wildnis“ genug Platz einzuräumen, in der Landwirtschaft, in der Stadt, auch in unseren Gärten. Nur in einer gesunden Umwelt bleiben die Menschen gesund.“


 





XYZZ new 18-02-2019

XYZ Autor: Die Redaktion

Unsere KandidatINNen

Christian Schrefel

verheiratet und Vater von vier Töchtern
Stadtrat für Umweltschutz und
teilweise Raumordnung 2003 – 2018
Selbstständiger Umwelt- und Organisationsberater
Sprecher der Grünen im Bezirk Mistelbach
Regionalsprecher der Grünen Wirtschaft NÖ


Im Laufe meiner Tätigkeiten in verschiedenen NGOs erkannte ich die Grenzen der Wirkung und entschied mich 2000, in die Kommunalpolitik einzusteigen mit dem Ziel, ökologisches Handeln im Alltag am Wohnort zu befördern und trat der WUI bei. Als Stadtrat konnte ich seit 2003 bisher für Wolkersdorf gerade im Umweltbereich, Naturschutz und Klimaschutz vieles umsetzen. Bei dieser Wahl geht es um eine grundlegende Weichenstellung, ich stehe mit der WUI für eine moderne, demokratische und transparente Zukunftsentwicklung in Wolkersdorf. Mit Ihrer Stimme für die WUI werden wir gestärkt, die nachhaltige und klimaverantwortliche Entwicklung in Wolkersdorf voranzutreiben.

„Demokratie ist nicht immer eine Sache von einsamen Entscheidungen, sondern in der Regel ein Geschäft der Meinungsbildung vieler.“ Angela Merkel, 2007

Barbara Rader

Verheiratet und Mutter von
drei Kindern im Pflichtschulalter
Gemeinderätin und Klubsprecherin 2015 – 2018
Diplomsozialarbeiterin


Wolkersdorf ist eine lebenswerte Kleinstadt, in der vieles gut funktioniert. Damit das auch weiterhin so bleibt, braucht es eine transparentere, sachliche Gemeinderatsarbeit, die nicht von persönlichen Befindlichkeiten und Streitigkeiten bestimmt wird. Durch meine Tätigkeit als Sozialarbeiterin in verschiedenen Berufsfeldern, habe ich viele unterschiedliche Lebensentwürfe und auch Probleme und Konfliktsituationen kennen gelernt. Mein Schwerpunkt sind daher soziale Themen - von der Kinderbetreuung, über die niederschwellige Jugendarbeit und Hilfe in Krisensituationen bis zur Pflege. Ein besonderes Anliegen ist mir der wertschätzende Umgang mit Menschen und Umwelt.

„Wenn wir alle verschieden sind, bedeutet das, dass jede/r dazu passt!“

Erwin Mayer

Verheiratet und Vater von zwei Kindern
Gemeinderat und Vorsitzender des
Ausschusses für Direkte Demokratie und
Bürgerbeteiligung 2015 – 2018
Klima- und Energieexperte


Als Umweltökonom und Experte für Klimaschutz und Energiewende setze ich mich auch in Wolkersdorf für 100% erneuerbare Energien ein - Kohle, Öl und Erdgas gehören der Vergangenheit an. Wolkersdorf braucht dazu mehr klimafreundlichen und dadurch auch leistbaren Wohnbau sowie mehr CO2-freien Verkehr. Mein Einsatz für direkte Demokratie und faire Bürgerbeteiligung soll in der kommenden Gemeinderatsperiode endlich dazu führen, dass die Bevölkerung selbst bestimmen kann, worüber sie in verbindlichen Volksabstimmungen entscheiden will. Die Bevölkerung entwickelt in einem von ihr bestimmten Bürgerbeteiligungsprozess den Fahrplan für die Energiewende in Wolkersdorf sowie für die Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie in Wolkersdorf.

„Mit parteiübergreifenden Themen wie dem Klimaschutz und der Einbindung der BürgerInnen kann auch das belastete politische Klima wieder verbessert werden. Wir brauchen parteiübergreifenden Konsens bei konkreten Projekten, weniger Eigenlob und weniger persönliche Kritik am politischen Mitbewerber.“

Susanne Gruber

Verheiratet und Mutter von drei Kindern
Gemeinderätin und
Umweltgemeinderätin 2015 – 2018
Professorin für Naturwissenschaften,
Vorstandsmitglied für Finanzen in mehreren
wissenschaftlichen Gesellschaften


Der verantwortungsvolle Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen zieht sich als roter Faden durch mein Leben. Es ist mir wichtig, ökologisch zu leben, ohne auf die Errungenschaften unserer technikorientierten Welt zu verzichten. Meine Arbeitsschwerpunkte lagen in der Qualitätssicherung von Baumaterialien und in der Abfallwirtschaft, sowie der Vermittlung von Materialwissen in Museen und Schulen. In der letzten Gemeinderatsperiode habe ich erfahren, dass die Bevölkerung bei Projekten mitreden möchte. Die hohe Beteiligung bei der Volksbefragung zum Platz der Generationen zeigt, dass die Politik nicht an der Bevölkerung vorbei entscheiden darf!

„Wichtige Projekte mit kontrolliertem Budget in einer lebenswerten Umwelt!“

Severin Vogt

Bio-Landwirt

Ich besuche derzeit die Bioschule Schlägl, wo mit großer Begeisterung gezeigt wird, dass die biologische Landwirtschaft eine wunderbare, herausfordernde Möglichkeit bietet, umweltbewusst und sozial zu wirtschaften. Dies ist ein Beitrag, damit wir auch noch in Zukunft gesunden Boden, sauberes Wasser und gutes Essen für Alle zur Verfügung haben.Dazu brauch es auch Maßnahmen auf kommunaler Ebene. Mit meinem politischen Engagement möchte ich versuchen, einen Beitrag zu einer nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsweise zu leisten.

„Jetzt nicht auf Kosten von morgen, hier nicht auf Kosten von anderswo.“

Lisa Kühnert

Sozialpädagogik-Studentin

Nach der Matura habe ich ein freiwilliges Soziales Jahr in einem Betreuten Wohnheim für Kinder und Jugendliche der Volkshilfe Wien gemacht. Mit den Jahren ist mein politisches Interesse stetig gewachsen und auch der Wunsch, mich zu engagieren und einzubringen, wurde immer größer. Nachhaltigkeit ist mir in jedem Bereich meines Lebens wichtig und so versuche ich tagtäglich, Entscheidungen zu vermeiden, die zulasten der Umwelt, der Tiere oder auch anderer Menschen gehen. Seit längerem beschäftige ich mich auch stärker mit dem Feminismus und bin mittlerweile überzeugt davon, dass dieser nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer und alle anderen Menschen ein Gewinn ist. Ich wünsche mir eine Welt, in der Homophobie, Sexismus und Xenophobie keinen Platz haben – dafür stehe ich ein. Ich möchte eine junge, mutige Stimme für alle WolkersdorferInnen sein, denen es nicht egal ist, wie wir mit unseren Mitmenschen und unserer Umwelt umgehen. Dazu gehört für mich ein schonender Umgang mit Ressourcen und Toleranz gegenüber allen, die mir begegnen.

„Nachhaltigkeit. Feminismus. Toleranz.“
Matthias Hahn

In Lebensgemeinschaft, zwei Kinder
Techniker, Autor


Als Techniker war ich schon immer fasziniert von den Möglichkeiten der sogenannten „Green Technologies“: Dezentrale Energiesysteme, eMobilität, Abfallwirtschaft, Klimaschutz, Alternativen zu Plastik, Wasserstoff, Erneuerbare Energien, …. All diese Branchen schaffen nicht nur Arbeitsplätze (oft in der Region selbst), sondern sind meiner Meinung nach der entscheidende Schlüssel, um unseren Wohlstand nachhaltig abzusichern. Mir ist gerade diese Wahl besonders wichtig.
Mit Blick auf die nächste Generation wünsche ich mir ein modernes, aufgeschlossenes Wolkersdorf voller Innovation und Tatendrang. Absolute Mehrheiten (besonders solche, die seit 70 Jahren bestehen) sind nicht mehr zeitgemäß. Für die Herausforderungen der Zukunft braucht es ein neues Miteinander auf größerer Ebene. Eine Reformpartnerschaft aller konstruktiven Strömungen zur Lösung drängendster Zukunftsfragen.

„Meine Vision ist ein energieautarkes Wolkersdorf. Eine Gemeinde, die in Zeiten der globalen Klimakrise beispielhaft, innovativ und beherzt vorangeht. Für dich. Für mich. Für unsere Kinder und deren Kinder.“

Julia Beckel

In Lebensgemeinschaft, zwei Kinder
Kartographin


Schon von Jugend an beschäftigten mich Umwelt- und Naturschutz und das Interesse an anderen Ländern und Kulturen. In Basel war ich sechs Jahre bei der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation Bruno Manser Fonds, die sich für die Rechte indigener Regenwaldvölker und die Erhaltung ihres Lebensraumes einsetzt, tätig. Derzeit arbeite ich im radtouristischen Bereich (Radlobby-Radtourismus). In der Geografie versucht man immer, das Ganze zu sehen und Zusammenhänge herzustellen. Themen, die mich ständig begleiten sind der Erhalt der natürlichen Vielfalt, Umwelt und Gesundheit, und da ich selbst sehr gerne diverse Outdoorsportarten aktiv ausübe, nachhaltiger Tourismus.

„Wir müssen der „Wildnis“ genug Platz einzuräumen, in der Landwirtschaft, in der Stadt, auch in unseren Gärten. Nur in einer gesunden Umwelt bleiben die Menschen gesund.“


 





Pflegeeinsatz am Wartberg 2019 15-02-2019

Wolkersdorfer AK Naturschutz Autor: Die Redaktion

  Wolkersdorfer AK Naturschutz  
 Pflegeeinsatz am Wartberg 


Auch heuer braucht es wieder zahlreiche Helferinnen und Helfern fürs Entbuschen und Mähen.
·       Samstag, 5. November 2016
·       Treffpunkt: 10:00 Uhr bei der Ortseinfahrt Riedenthal West (Ortstafel Richtung Schleinbach)
·       Bitte mitbringen: Arbeitshandschuhe, festes Schuhwerk und Arbeitskleidung, und Mähgeräte

Wir freuen uns auf Dein Kommen!


Umweltstadtrat Christian Schrefel
Rückfragen: 0699 10107493

www.noe-naturschutzbund.at





Aufheben 24-01-2019

Bitte Autor: Die Redaktion





 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 





























































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