Nachdem bereits am zweiten Tag nach dem Start die notwendigen Unterstützungserklärungen abgegeben wurden, gibt es für die Initiator*innen des Frauen*Volksbegehrens erneut großen Grund zum Jubeln: Die notwendigen 100.000 Unterschriften für die Behandlung im Nationalrat wurde bereits in der ersten heißen Phase geknackt. „Das ist eine große Überraschung und Freude. Dass das Frauen*Volksbegehren bereits kurz nach dem Beginn der Unterstützungserklärungen die Hürde für die Behandlung im Nationalrat schafft, ist ein großartiges Zeichen aus der Zivilgesellschaft", freut sich Sprecherin Andrea Hladky über den großen Zuspruch.

Jetzt ist ganz wichtig: Jede Stimme zählt. „Wir wollen uns nicht nur auf Zahlen fokussieren, wir wollen in ganz Österreich eine breite Debatte anstoßen. Die Gleichwertigkeit der Geschlechter braucht ein Umdenken. Wir müssen Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit leisten", so Sprecherin Hladky. „Wir haben immer gesagt, und wir bleiben dabei: Wir wollen, dass das Frauen*Volksbegehren im Parlament die Bedeutung bekommt, die es verdient", so Sprecherin Schifteh Hashemi. Dafür sind 100.000 Unterschriften notwendig - und jede Stimme mehr trägt dazu bei, dass Maßnahmen auch umgesetzt werden. Jede Stimme mehr erhöht den Druck, dass die frauenpolitischen Agenden, die so dringend diskutiert werden müssen, nicht wieder in der Schublade verschwinden.

Die Initiator*innen planen, die Kampagne bis 12. März weiterlaufen zu lassen. „Unsere Kampagne läuft eigentlich ja gerade erst an, umso mehr sind wir überwältigt. Wir werden auf jeden Fall in den nächsten Wochen weiterhin in allen Bundesländern vor Ort sein und informieren", so die Projektleiterin Lena Jäger.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




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